© Pixabay

Angst vor Spinnen?

Die meisten von euch dürften das kennen: man spaziert draußen in der Natur, im Garten oder im Wald zwischen Bäumen und Büschen und plötzlich, wie aus dem Nichts wird man von einem Spinnennetz „angegriffen“. Viele werden da schon panisch, veranstalten eine Art kleinen Tanz oder springen wie wild herum um alles abzuschütteln und ja auf keinen Fall von einer Spinne attackiert zu werden. Andere bleiben da ganz entspannt, wischen sich das Netz aus dem Gesicht und gehen weiter ihres Weges.

Für die einen stellen Spinnen eben ästhetische Tiere dar – mit ihren 8 Beinen, den vielen Augen und ihrer Superkraft super stabile Netze zu spinnen können sie sehr faszinierend sein. Für die anderen sind es wahre Quälgeister die einem einen Schauer über den Rücken jagen und eine Gänsehaut verursachen. Naja, zugegeben: die Haarigen Beine und die Beißklauen können schon abschreckend wirken, aber eigentlich sind wir doch viel größer als die kleinen Krabbeltiere.

Viele Menschen haben trotzdem von Natur aus panische Angst vor den kleinen Tierchen. Die Spinnenangst, im Fachjargon auch Arachnophobie genannt, gehört zu den häufigsten Ängsten überhaupt.

Wir sagen euch woher die Angst kommen könnte und was ihr dagegen tun könnt – viel Spaß beim Lesen!

Jetzt auf „weiter“ klicken!