ANTENNE VORARLBERG – Wo ist Resi? mit Vorarlberg Milch

ANTENNE VORARLBERG – Wo ist Resi? mit Vorarlberg Milch

Von Hohenweiler bis Partenen – Tausende Menschen im ganzen Ländle haben bei ANTENNE VORARLBERG – Wo ist Resi? mitgerätselt. Nicht nur für die Gewinner stellte diese Programmaktion ein wahres Highlight dar, auch für unseren Kooperationspartner, Vorarlberg Milch, war die Promotion eine außergewöhnlich auffallende Werbemaßnahme, die es so in Vorarlberg noch nicht gab.

Jeden Tag machte Kuh Resi Station in einem anderen Ort in unserem wunderschönen Ländle. Zwischen 7 und 17 Uhr meldete sie sich mehrmals im Radioprogramm: Zu hören waren Geräusche, die eindeutig auf einen ganz bestimmten Ort im Ländle hinwiesen. Von Hohenweiler bis Partenen. Von Mittelberg bis Feldkirch. Ganz nach dem Motto: „Finde die Kuh – und der Gewinner bist Du!“ rätselten die Hörer fleißig mit. Durch die tägliche Einbindung in unser Radioprogramm und die vielseitige Bewerbung, sprach schnell das ganze Ländle über dieses einzigartige Programmhighlight.

Zur feierlichen Preisübergabe wurden alle Gewinner samt Begleitung direkt zu Vorarlberg Milch nach Feldkirch eingeladen. Die 40 geladenen Gäste starteten mit leckeren Ländle-Produkten und feinem Käse in den spannenden Nachmittag. Die Gewinne wurden direkt von Geschäftsführer Raimund Wachter und ANTENNE VORARLBERG – Moderator Martin Veith an die Glücklichen übergeben. Zum krönenden Abschluss bekamen die Gäste einen Einblick hinter die Kulissen von Vorarlberg Milch und wurden durch die Produktion der Ländle-Milch-Produkte geführt.

Geschäftsführer Raimund Wachter

Für Mag. Raimund Wachter, Geschäftsführer von Vorarlberg Milch, war die Promotion ein voller Erfolg: „Die langjährige Partnerschaft mit ANTENNE VORARLBERG zeichnet sich immer durch hohe Kreativität aus, somit können wir unsere Kunden auf unterschiedliche Art und Weise erreichen. Die Promotion „Wo ist Resi?“ war besonders erfolgreich, da auf sehr originelle Weise das Interesse der Hörer geweckt wurde und die Milchkompetenz der Vorarlberg Milch transportiert werden konnte.“