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Schluss mit Mückenstichen – das hilft wirklich!

Kaum wird’s Sommer im Ländle, schwärmen auch die Plagegeister, besser bekannt als „Mücken“, aus und suchen sich neue Opfer. Besonders in der Nacht, wenn wir schlafen, können sich Mücken seelenruhig an uns „bedienen“. Am nächsten Morgen dann das böse Erwachen – die Stiche sehen nicht nur bescheiden aus, sie jucken auch noch wahnsinnig.

Mückenstiche sind an sich nicht gefährlich, sondern nur lästig. Dennoch kann ein Mückenstich eine allergische Reaktion hervorrufen und zu starken Rötungen oder Schwellungen führen. In wenigen Fällen führt ein Mückenstich eine echte Allergie herbei, die auch eine Blutvergiftung mit sich bringen kann. In den meisten Fällen handelt es sich bei den starken Schwellungen nach Mückenstichen also um Entzündungen, die nicht aufgrund einer Allergie entstehen.

Bei uns gibt es ca. 50 verschiedene Mückenarten und sie stechen uns, um an unser Blut zu kommen. Dabei führen sie zwei Rohre in den Körper ein. Über das eine wird Speichel injiziert, der gefäßerweiternde, schmerzstillende und gerinnungshemmende Stoffe enthält. So kann über das andere Rohr Blut ausgesaugt werden, ohne das dieses gerinnt und das Rohr verstopft. Durch die schmerzstillenden Stoffe wird ein Stich selten bemerkt und die Mücken kann nach erfolgreichem Stechvorgang unbemerkt wegfliegen. Menschen spüren Mückenstiche nur, wenn die Mücke ein Nervengebiet direkt trifft oder streift.

Lustig dabei ist, dass meist immer dieselben Leute von den Mücken gestochen und andere verschont bleiben. „Schuld“ daran ist unser Körpergeruch, der eine ganz bestimmte Zusammensetzung hat, die den Mücken offenbar gefällt. Dabei müssen wir uns aber nicht gezwungenermaßen unserem Schicksal ergeben.

Diese Tipps helfen gegen die Plagegeister!

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