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Liebesbriefe, Schulhefte und Co. –

Hand aufs Herz: Viele von den Dingen, die ihr schon lange in euren Häusern und Wohnungen aufbewahrt braucht ihr in Wirklichkeit gar nicht (mehr). In euren Schubladen, in euren Kellern und auf euren Dachböden hortet ihr nämlich diejenigen Dinge, von denen ihr euch partout nicht trennen könnt oder es auch gar nicht wollt. Seien es Kartons voll Kindheitserinnerungen oder Schränke voll mit dutzenden Erinnerungsstücken an vergangene Freundschaften und Beziehungen. Sei es beim Umzug, bei der Renovierung oder auch beim alljährlichen Frühjahrputz – diese ganz besonderen und für euch wirklich kostbaren Gegenstände müssen immer bei euch sein.

Alle, die sich jetzt angesprochen fühlen, können aufatmen: Es gibt nämlich einen Grund, warum genau euch bestimmte Dinge besonders am Herz liegen. Nur weil ihr euch nicht von manchen Sachen trennen könnt, heißt das nicht, dass ihr dadurch gleich zu Messies werdet. Eine neue Studie der Universität Maryland in Amerika beweist nun, dass es einen Zusammenhang zwischen unseren persönlichen Besitztümern und unserem Selbstwert gibt. Die Studie beweist folgendes: Die Sachen, an denen ihr am meisten hängen, sind die, die euren Selbstwert am meisten definieren. Soll heißen: An jedes „Das muss ich einfach aufheben“ und somit an jeden aufbewahrten Gegenstand ist auch ein ganz besonderer Charakter geknüpft.

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