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Warum feiern wir die Sonnenwende?

Mystisch leuchtet das große Feuer in der Nacht und lässt die gesamte Umgebung in seinem Licht erstrahlen: Die Gipfel der Berge ringsum scheinen dadurch komplett in Flammen zu stehen, orange-rötlich leuchten sie in der dunklen Nacht. Endlich ist es nämlich wieder so weit: die alljährliche Nacht der Sonnwendfeuer ist gekommen.

Viele Vorarlberger sehen das Sonnwendfeuer heute als mehr oder weniger gleichbedeutend wie das bekannte Funkenfeuer an. Tatsächlich gibt es auch bestimmte Parallelen zwischen den beiden alten volkstümlichen Brauchtümern: An beiden Festen wird bei uns in Österreich ein großes und traditionelles Feuer entzündet. Dieses soll nach altem Volksglaube dabei helfen böse Geister zu vertreiben: Einmal wird das Feuer am Funkensonntag entzündet und einmal um den Sommerbeginn an Sonnwendfest zu zelebrieren.

Hinter den auch bei uns üblichen Sonnwendfeuern steckt ein uraltes Brauchtum, das sogar noch aus der Zeit der Kelten stammt. Noch heute werden auf zahlreichen Mai- und Vorsäßen vom Bregenzerwald bis ins Klostertal und ins Montafon die traditionellen Feuer entzündet.

Doch warum genau wird die Sonnwende eigentlich immer genau zwischen dem 21. und dem 24. Juni gefeiert? Um diese und andere Fragen zu beantworten, haben wir etwas recherchiert und hier einige interessante Fakten zum Fest der Sommersonnenwende für euch zusammengesucht.

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