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10 Tipps für Sauna-Anfänger!

Die Tage werden wieder länger und die Nächte kürzer. Doch leider werden die Temperaturen noch nicht höher. An solchen eisigen Tagen sehnen wir uns nach Licht und vor allem nach Wärme.

In einer völlig kalten Winterzeit ist ein Saunabesuch die ideale Möglichkeit das Wohlbefinden zu steigern, dem Alltag zu entfliehen und einfach mal körperlich und seelisch zu entspannen.

Schon Jahrtausende lang schätzen die Menschen die wohltuende Wirkung eines Saunaaufenthalts. Den Grundstein für das heutige Saunabad legten quasi schon die alten Römer an. Sie haben in der Antike wahre Schwitz-Oasen gebaut, die den heutigen Wellnessbereichen sehr ähnlich ist.

In einer klassischen Sauna sind die Temperaturen zwischen 80 und 100 Grad. Aber in anderen Ländern, wie zum Beispiel Finnland kann eine Sauna auch mal 120 Grad Celsius haben. Zusätzlich zum Wohlfühlfaktor durch die regelmäßige Schwitzkur, wirkt es positiv auf die Gesundheit aus.

Wenn man die Kunst des Schwitzens richtig befolgt, kann sich der ganze Körper entspannen und das Immunsystem wird dadurch gestärkt. Krankheiten wie ständige Kopfschmerzen oder hoher Blutdruck können dadurch gelindert und gesenkt werden. Nach einem stressigen Tag kann auch das Saunieren zur Entspannung des ganzen Körpers und auch des Kopfes beitragen.

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