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Kürbis-Laternen: so wird’s richtig gemacht!

Halloween wird auch in Österreich von Jahr zu Jahr beliebter. Vor allem bei Kindern sind die gruseligen Kürbis-Laternen dabei ein Muss. Selbst wer sich den Horror-Maskeraden und dem Süßigkeiten-Sammeln am 31. Oktober verweigert, kommt bei seiner heimischen Herbstdeko nicht ohne Kürbis aus. Doch wenn man die dickbäuchigen Früchte nicht richtig behandelt, neigen sie zum Faulen und Schimmeln.

Und es ist wirklich sehr schade, wenn man sich so viel Mühe beim Schnitzen gibt, stundenlang dran sitzt und dann hält er gerade mal ein paar Tage. Da es sich beim Kürbis um ein Fruchtgemüse mit bis zu 90% Wasser handelt und dies dann auch verliert, kommt er mit Bakterien in Kontakt, die ihn zersetzen oder zum Schimmeln bringen. Austrocknung, Schimmel und Bakterien sind somit die Hauptgründe für den Verfall eines Kürbisses. Und da wir ihn beim Aushöhlen „verletzen“ passieren diese Vorgänge noch schneller.

Nachdem ihr den richtigen Kürbis ausgesucht und vorbereitet habt, solltet ihr auch schon das Motiv vorbereitet haben. Im Internet z.B. über google, auf Instagram oder Pinterest gibt es mittlerweile zigtausende Motive, die ihr als Vorlage verwenden könnt. Ihr solltet bei der Auswahl aber z.B. auf das Alter eures Kindes achten. Schnitzt es selbst einen Kürbis, dann sollte das Motiv dem Alter nach gewählt werden. Klappt es nicht, ist es mit der Freude am Kürbis schnitzen schnell vorbei.

Wir haben die besten Tipps und Infos rund ums Kürbis-Schnitzen für euch zusammengefasst!

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