So rasiert Mann sich richtig!

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Trocken- oder Nassrasur?

Spätestens seit der Generation Hipster ist sonnenklar, dass der Bart – ob voll oder in Drei-Tage-Optik – eine modische Daseinsberechtigung hat. Trotzdem rasieren sich 90% der Österreicher regelmäßig, denn auch gepflegte, glattrasierte Haut gehört zu einem männlichen Erscheinungsbild. Doch wie rasiert man am besten das Gesichtshaar, mit Trocken- oder Nassrasur? Jede Rasur hat ihre Vorteile.

Nassrassur: Die gründliche Rasur

Der Großteil der Männer in Österreich rasiert sich nass. Etwa 60% ziehen die Rasur mit Klinge und Rasierschaum oder -gel – oftmals auch mit Rasierpinsel – dem elektrischen Rasieren vor. Das mag an dem über Jahrhunderte kultivierten Image der Nassrasur liegen, die “männlichere” Art des Rasierens zu sein. Sicher ist aber auch und Dermatologen bestätigen es: Nass ist gründlicher!

Trocken rasieren: Sicher ist sicher

Auch das trockene Rasieren mit einem elektrischen Rasierer hat seine Vorteile und daher auch seine Fans. Zum Einen geht es schneller. Wer einfach nur den Apparat in die Steckdose stecken muss, um den Stoppeln Lebewohl zu sagen, spart gegenüber den Nassrasur-Verfechtern eine Menge Zeit. Zugute kommt die Trockenrasur aber auch Bartpflegern mit empfindlicher Haut – wer statt Rasiermesser oder -klinge einen Rasierapparat verwendet, vermeidet Schnittwunden und Hautirritationen.